Ichenhauser Handballer nach verschlafenem Start stark verbessert. Danach folgte eine nervenaufreibende Partie für alle Beteiligten

Nichts für schwache Nerven war die Partie zwischen dem TSV Aichach und dem SC Ichenhausen am vergangenen Samstagabend. Nach verschlafenem Start der Königsblauen (8:1) und einer frühen Auszeit der Gästemannschaft in der 9. Minute fanden die Königsblauen zurück ins Spiel und lieferten den Hausherren einen kämpferisch und spielerisch stark verbesserten Schlagabtausch gegenüber den vorangegangenen Partien.
Ausgebremst wurde Ichenhausens Aufhol-Offensive durch zahlreiche fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen in entscheidenden Momenten, die selbst beim Gegner und den zahlreichen Zuschauern für Unverständnis sorgten. Ein weiterer Bruch erfolgte durch die Verletzung von Tobias Pröbstle, der längere Zeit behandelt werden musste und allem Anschein nach für längere Zeit ausfallen wird.
„Heute haben meine Spieler nach dem verschlafenen Start gezeigt, dass sie mit allen Gegnern mithalten können, wenn die Einstellung passt und der gesamte Kader zur Verfügung steht. Leider wurden wir in entscheidenden Momenten durch Schiedsrichterentscheidungen benachteiligt, bei denen sich nicht mal die Unparteiischen selber untereinander einig waren. Teilweise waren nur drei meiner Spieler auf dem Feld. Die unterschiedliche Regelauslegung machte es unmöglich Aichach nochmals in Bedrängnis zu bringen“, so der SCI Trainer. Eine starke Partie bot dabei Alexander Lindner, der mit seinen 8 Treffern hervorzuheben ist.

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