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Beachhandballturnier für Hobby- und Jugendfunteams 24./25. Juni 2017

3. Ichenhausener sun and fun Beach-Cup mit Party

Wir möchten Euch, Eure Familien und Freunde herzlich ins Stadtbad Ichenhausen und dem damit verbundenen Gaudi-/Fun-Beachhandballturnier einladen.2017 04 30 flyer beachhandball

Turnierbeginn:

  • Samstag 13:00 Uhr Fun Hobbyteams aus Ichenhausen u. a.
  • Sonntag 10:00 Uhr Fun EJ und DJ (alles gemischt möglich)

Spielort:

Das neue Beach-Handballfeld im Freibad Ichenhausen (dort gibt’s auch Beach-Volleyballfelder, Kletterfelsen, Kneipbecken, Trimmgeräte, Tischtennisplatten, Mühlespiel, Wasserrutsche....)

Gespielt wird mit den Jahrgängen der Saison 2017/2018 und nach den aktuellen Beachhandballregeln des DHB. Die Spielzeit richtet sich aber auch nach der Anzahl der Teilnehmer.

Schiedsrichter werden von uns gestellt.

Und wir richten vor Ort bei der Spielleitung auch eine Spielerbörse ein.

Infos auch auf unserer Homepage www.handball-ichenhausen.de

Teilnahmebestätigung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Da uns nur 1 Feld zur Verfügung steht, kann nur eine begrenzte Anzahl an Mannschaften am Turnier teilnehmen. Also meldet Euch so schnell als möglich an.

Während des Turniers wird am Getränke- und Verpflegungsstand direkt beim Beachfeld für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen, Obst, frischen antialkoholischen Kaltgetränken, Grillstand usw. bestens gesorgt.

Rahmenprogramm:

  • Direkt nach dem Turnier findet nach Wetterlage am Samstag die Openair-Party mit Grillstand, bay./schwäb. Köstlichkeiten und Bierausschank statt. Ein Festzelt ist auch vorhanden.

Der Spaßfaktor ist am größten, wenn sich möglichst alle Teams an der Abendveranstaltung beteiligen. Daher haben wir uns entschlossen, von den Mannschaften keinen Eintritt zu verlangen.

Wichtiger Hinweis:

Wir können dieses Turnier nur dank des Freibades und aufgrund unserer Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Essen finanzieren.

Achtung: Ein Schwimmen ohne Aufsicht bzw. nach Freibadschluss sowie das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist ausdrücklich nicht erlaubt.

2017 04 30 stadtbad

Das Warten auf die anderen

Es gibt Hintertürchen für die Ichenhauser

Es ist wie (fast) immer im Hallenhandball: Die Saison ist beendet – und das lange Warten beginnt. Die Tabellenpositionen weisen nämlich vor allem in Abstiegsfragen oft genug nur ein „höchstwahrscheinlich“ aus. Im Fall der Bezirksoberliga Schwaben ist fürs Erste nur gewiss, dass Schlusslicht HSG Lauingen-Wittislingen runter muss. Für den normalerweise abgestiegenen Vorletzten SC Ichenhausen dagegen könnte sich noch ein Hintertürchen öffnen.

, müssen die beiden Bezirksoberliga-Letzten HSG Lauingen-Wittislingen und SC Ichenhausen in die Bezirksliga hinab. Von dort sollen drei Mannschaften nach oben kommen. Zwei sind klar – TSV Niederraunau II und VSC Donauwörth. Da die beiden Nächstplatzierten (Schwabmünchen II und Aichach II) nicht aufsteigen dürfen, muss die Bezirks-Spielleitung nach sportlichen Gesichtspunkten entscheiden, ob der Tabellenfünfte SV Mering aufsteigen darf. Sollten die Funktionäre das verweigern, könnte der SC Ichenhausen als Vorletzter in der Bezirksoberliga bleiben.

, erwischt es den TSV Friedberg III zusätzlich zu den beiden Tabellenletzten der Bezirksoberliga; selbst dann könnte aus Ichenhauser Sicht der eingangs erwähnte „Fall Mering“ greifen.

, können die Ichenhauser nicht einmal mehr auf eine Entscheidung am grünen Tisch hoffen. Dann müsste zusätzlich noch der TSV Gersthofen runter. Die Gersthofer haben unter den punktgleichen Teams VfL Günzburg II, TSV Bobingen und TSV Gersthofen den direkten Vergleich verloren.

...
Das Warten auf die anderen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/sport/Das-Warten-auf-die-anderen-id41152756.html

Dramatisches Ende des Dinos

2017 04 10 schwabmuenchenIchenhausen kassiert eine Klatsche und steigt wohl aus der Bezirksoberliga ab. Günzburg II bleibt dagegen sicher drin

Ichenhausen kassiert eine Klatsche und steigt wohl aus der Bezirksoberliga ab. Günzburg II bleibt dagegen sicher drin

Dramatisches Ende für die Königsblauen: Nach der Packung beim neuen Vizemeister TSV Schwabmünchen landet der SC Ichenhausen auf dem vorletzten Platz der Handball-Bezirksoberliga. Der Liga-Dino muss nun höchstwahrscheinlich den Gang ins schwäbische Unterhaus antreten (Ausnahmen siehe Das Warten auf die anderen). In der höchsten Spielklasse des Bezirks bleibt dagegen der VfL Günzburg II. Der Heimsieg zum Rundenabschluss ist allerdings Gold wert für die Weinroten.

Auf ein Handball-Wunder hatte man im Lager der Königsblauen gehofft, doch letztlich konnte das chronisch auswärtsschwache Team (nur zwei Punkte in dieser Runde) lediglich in der Anfangsphase mit den motivierten Gastgebern mithalten. Ab dem 7:5 schaltete Schwabmünchen gegen ersatzgeschwächte Königsblaue (Felix Hornung und Istvan Walczer fehlten) einen Gang höher und machte aus dem Zwei-Tore-Vorsprung ein 19:8 zur Halbzeitpause. Zuschauer und Spieler wussten zu diesem Zeitpunkt, dass die Partie entschieden war; zu groß war die Dominanz der Hausherren. Die Erkenntnis spiegelte der Verlauf der zweiten Halbzeit auf dem Spielfeld. Die Offensive war nicht mehr so energisch wie gewohnt und auch die Abwehrarbeit vernachlässigten die Ichenhauser. Als Folge liefen die Schwabmünchner Gegenstöße fast nach Belieben. Entsprechend früh begannen schon während der Begegnung die Feierlichkeiten beim Vizemeister, bei dem der langjährige Trainer Holger Hübenthal seinen Abschied feierte.

Für die Verantwortlichen des SC Ichenhausen gilt es nun, klaren Kopf zu behalten und das Team für die Bezirksliga neu zu formieren. Trainer Tobias Steck bleibt den Ichenhausern nach eigener Aussage erhalten. Sein Co-Trainer Patrik Müller und Kreisläufer Nico Matthes verlassen die Königsblauen dagegen; beide werden beim HRW Laupheim in der Württembergliga aktiv. Für den scheidenden Torwart Niklas Schwab, den es aus beruflichen Gründen nach Frankfurt zieht, muss ebenfalls ein Ersatz gefunden werden. (zg)

SC Ichenhausen Prünstner, Schwab; Miethsam (1), T. Hornung (6), Lindner (2), Schößler, Jordan (4), Schubert (4), Dirr (1), M. Hornung, Matthes, Englet (1)

Hoffen auf das königsblaue Wunder

2017 04 05 goeggingenBezirksoberligist Ichenhausen hat schlechte Karten im Kampf um den Klassenerhalt

Geisterstunde in der Franziska-Ziehank-Halle. Schon seit Saisonbeginn sitzt das Abstiegsgespenst den Königsblauen im Nacken. Nach dem 28:32 gegen Göggingen ist ein Entkommen für den SC Ichenhausen kaum noch möglich. Nächste Woche treten die Königsblauen vermutlich zum letzten Mal in der Handball-Bezirksoberliga an. Sie müssen auf ein Wunder hoffen.

In Sachen Klassenerhalt weiterhin nichts entschieden ist auch aus Sicht der Günzburger Reserve. Die Situation der Weinroten hat sich nach dem 27:24 im Kellerduell beim TSV Gersthofen allerdings vorentscheidend verbessert.


(17:17): Motiviert traten die Ichenhauser gegen den Drittplatzierten an und versuchten, Druck aufzubauen. Pech gleich im ersten Angriff: Robert Schössler traf von Rechtsaußen den Pfosten, den Abpraller griff sich Tobias Hornung und pfefferte von Linksaußen ebenfalls an den Posten. Aber der SCI stellte sich der Aufgabe und kämpfte gut im Angriff. Die Abwehrreihen waren jedoch nicht gut sortiert.

Gut gestärkt kamen beide Mannschaften zur zweiten Halbzeit zurück. Der SCI war voll da, erkämpfte sich einen Drei-Tore-Vorsprung (45.). Von da an hauchte das Abstiegsgespenst dem TSV nochmals Mut ein. Das Spiel wandelte sich, der Gast dominierte fortan und der SCI ließ sich vollkommen aus dem Konzept bringen. Mehrfach freie Würfe auf das Tor wurden nicht verwandelt, teilweise nutzte der Gastgeber den Platz zwischen der Latte und der Hallendecke – es war wie verhext. Der TSV nutzte im Gegenzug seine Chancen, zog zunächst gleich und gewann am Ende klar.

SC Ichenhausen Schwab, Laumer; T. Hornung (4) , Schössler (1), F. Hornung (2), Lindner, Jordan (7), Matthes (4), Walczer (3), Miethsam, Müller (5/3), Englet, Schubert (2), M. Hornung

Im Keller wird’s eng und ungemütlich

2017 03 31 guenzburg.jpgGünzburg II und Ichenhausen bleiben abstiegsbedroht – und langsam gehen die Spiele aus

Es ist nie ein Zeichen grenzenloser Zuversicht, wenn die Tabelle in jedem Gedanken und bei jeder Wortmeldung mitspielt. Genau das aber ist seit Monaten der Fall bei den Handballern des SC Ichenhausen und des VfL Günzburg II. Beide befinden sich zwei Spieltage vor Saisonende in einem Kreis von sechs Mannschaften (also der halben Liga), die den Abstieg aus der Bezirksoberliga unter sich ausmachen. Gar nicht optimal ist es in dieser Situation, Punkte gegen direkte Konkurrenten liegen zu lassen – doch genau so erging es den beiden Teams aus der Region diesmal.

(13:15): Mit viel Wut im Bauch sind die Königsblauen infolge der unglücklichen Derby-Niederlage nach Gersthofen gefahren. Diesmal sollten es zwei Punkte sein – am Ende wurde es einer.

Sein Vorhaben ließ der SCI den Gastgeber spüren, indem er hellwach in die Partie startete und sich schnell einen Zwei-Tore-Vorsprung erspielte. Doch der TSV Gersthofen schaffte es, diesen wettzumachen und die Gastgeber glichen nun mit einer kämpferischen Leistung zum zwischenzeitlichen 8:8 aus. Anschließend ging’s hin und her und nach der Pause waren die Königsblauen bemüht, ihr Zwei-Tore-Polster aufrecht zu erhalten. Dank sehenswerter Treffer des diesmal starken Rückraums mit Thomas Jordan, Felix Hornung und Istvan Walczer gelang dies zunächst auch. Aber zum Ende hin merkte man den Ichenhausenern an, dass sehr viel auf dem Spiel stand. Die Nerven wurden allmählich schwächer. Die Abwehrarbeit war nicht mehr so gut wie zu Beginn der Partie. Hinzu kam, dass man in der Offensive vermehrt schwächelte und die Angriffe nicht mehr konsequent vortrug. Das nutzten die Hausherren, die plötzlich 27:26 führten. Doch dank Max Schubert, der nach zwei Spielen Pause wieder sein Trikot überstreifte, konnte der SCI einen wichtigen Ball abfangen und anschließend den Ausgleich erzielen. Je ein Tor später war der Endstand erreicht.

SC Ichenhausen Laumer, Schwab, Miethsam, T. Hornung (3), Schössler (2), Walczer (7), Jordan (4), Schubert (5), F. Hornung(4), M. Hornung (1), Matthes (2), Englet, Unger

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